MyDay

Dein Leben auf deinem Handy. Nicht in fremder Cloud.

MyDay beruht auf einer einfachen Idee: Über deine Gesundheit, dein Geld und deine Dokumente muss niemand außer dir Bescheid wissen. Deshalb hat Version 1.0 kein Konto, keinen Server und keine Werbung.

  1. Was auf dem Handy bleibt

    Alles, was du einträgst: Aufgaben, Ausgaben, Kredite, Medikamente, Messwerte, Notizen, Fotos und Dokumentscans. Wir speichern es in einer Datenbank auf deinem Gerät. Wir senden es an keinen Server — es gibt keinen.

  2. Das Einzige, was ins Internet geht

    Die Wetterabfrage. Sie geht an Open-Meteo, mit auf etwa einen Kilometer gerundeten Koordinaten und ohne Gerätekennung. Ohne Standortfreigabe wird einfach kein Wetter angezeigt.

  3. Sicherung in deinem Google Drive — wenn du willst

    Mit einem Schalter aktivierst du die automatische Sicherung von Daten und Fotos in einen versteckten MyDay-Ordner in deinem Google Drive. Sie wird auf dem Handy verschlüsselt, bevor sie es verlässt — Google sieht nur verschlüsselte Daten, den Schlüssel hast nur du (Handy + Wiederherstellungscode). Sie läuft nicht über unseren Server, und MyDay sieht keine anderen Dateien. Lieber ohne Cloud? Die Sicherung in eine Datei geht mit einem Knopf.

  4. PIN und Fingerabdruck

    Die PIN wird nicht im Klartext gespeichert — im Systemtresor des Handys liegt nur ein Hash. Nach mehreren Fehlversuchen musst du immer länger warten. Den Fingerabdruck prüft Android; MyDay erhält nur „ja“ oder „nein“.

  5. Keine Werbung, keine Analyse

    In der App steckt kein Werbe- oder Tracking-SDK. Wir wissen nicht, wann du MyDay öffnest und was du einträgst.

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